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Bei “Gute Zeiten, schlechte Zeiten” nimmt ein neuer Charakter alte Storyfäden wieder auf und bringt damit ungewollt auch die Gewaltgeschichte eines ehemaligen Kolle-Kiez-Bewohners wieder ins Spiel.
Schurken kommen und gehen bei “Gute Zeiten, schlechte Zeiten”. Doch – abgesehen von Jo Gerner (gespielt von Wolfgang Bahro, 64) – bleiben nicht alle immer im Gedächtnis der Zuschauer:innen. Mit einem neuen Handlungsstrang rufen die GZSZ-Drehbuchautor:innen Erinnerungen an einen Gewalttäter hervor, der nun für neue Aufregung am Kolle-Kiez sorgt – in Form von seinem Sohn.
Obwohl er den Kolle-Kiez längst verlassen hat! Dieser GZSZ-Schurke sorgt weiterhin für Ärger
Gewalttäter Martin Ahrens (gespielt von Oliver Franck, 50) verließ die Szenerie mit einem Knall schon vor längerer Zeit. Doch jetzt taucht in den Folgen ab dem 3. September (oder ab 27. August bei RTL+) auf einmal Neuzugang Robin Zielke (gespielt von Fabian Hanis, 24) im Kolle-Kiez auf und entpuppt sich als dessen unehelicher Sohn. Der Frauenschläger hatte seinen Jungen bereits kurz vor seiner Geburt verlassen. Robin lebte bis dato in Frankfurt, will seinem Erzeuger in Berlin endgültig die Meinung sagen und “was für ein A**** er ist”, wie es Schauspieler Fabian Hanis gegenüber RTL mit eigenen Worten ausdrückt.
Doch statt auf seinen Vater trifft er auf ganz andere Personen und erfährt von ihnen so einiges über den Mann, der ihn im Stich gelassen hat – ob ihm gefallen wird, was er erfährt? RTL jedenfalls verspricht “reichlich Drama, jede Menge Schockmomente und große Emotionen”. Denn schließlich muss auch Martin Ahrens Ex-Frau Nina erst einmal verkraften, dass ihr gewalttätiger Ex einen weiteren Sohn hat.
Bei “Gute Zeiten, schlechte Zeiten” erwartet Robin und die Fans jede Menge “falsche Entscheidungen
“Meine Figur ist ihren Umständen ausgeliefert und trifft eine Reihe von falschen Entscheidungen, die sie nicht mehr rückgängig machen kann. Auch wenn Robin im Kern eigentlich nur Menschen sucht, die ihm das Gefühl geben, geliebt zu werden”, versichert Hanis im Interview. Ob es dem verstoßenen Sohn gelingen wird, unter den durch seinen Erzeuger stark in Mitleidenschaft gezogenen Personen Unterstützer und echte Freunde zu finden, das können alle Interessierten dann ab 3. September auf RTL oder ab sofort auf RTL+ verfolgen. Linear im Fernsehen läuft “Gute Zeiten, schlechte Zeiten” nach wie vor immer montags bis freitags um 19:40 Uhr.